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26 Bewertungen
48.5% Bewertung
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    ich weiß nicht...

    Ich habe mir diesen Film gekauft in der Hoffnung einen brillianten Mel Gibson zu sehen, aber meine Vermutungen, dass Gibson nich in die Rolle eines Kriegshelden oasst, haben sich bewahrheitet. Jeder andere Schauspieler hätte diese Rolle besser auf die Leinwand bringen können. Leider habe ich noch keinen anderen Film über den Vietnam Krieg gesehen, aber ich bin mir sicher dass es besere gibt.
    24.03.2007
    18:00 Uhr
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    Mein lieblings Film

    Ich kann verstehen das einige diesen Film als einen Enttäuschung sehen aber nur weil er kein Star Wars Film ist könnt ihr nicht einfach schreiben er sei zum Kotzen er ist halt keiner und man kann daran nichts ändern. wenn ihr mehr Aktion wollt müsst ihr halt andere Filme anschauen. Von meiner seite her ein sehr guter Film.

    P.S.: Man kann die geschichte nicht ändern er war so und wird auch so bleiben. aus
    Gak
    11.01.2007
    11:47 Uhr
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    schlechter Titel

    der Titel im Deutschen ist leider sehr schlecht gewählt. We were Soldiers will ja was ganz anderes aussagen.
    Den Film selbst find ich super, einer der besten Kriegsfilme neben Black Hawk Down und Enemy at the Gates
    14.08.2006
    13:54 Uhr
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    arrrrgh

    leider ist das nichts geworden... gab nur ein paar kurze gute szenen... da konnte selbst mel gibson nichts mehr retten
    eisregen_126376c405.jpg
    17.12.2005
    20:42 Uhr
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    Tja total verklemmt!

    Wenn man solche Filme auf die heutige Zeit wieder spiegelt ist man selber Schuld.
    Der Film ist sehr spannend und sehr realistisch!
    Kann die Meinung anderer leider nicht teilen.
    07.11.2005
    19:44 Uhr
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    America is the best

    Wenn man ein kurzsichtiger amerikanischer Kriegsfanatiker mit Gehörsturz ist könnte einem der Film mitunter gefallen aber ansonsten kommt einen das kotzen.
    28.07.2005
    10:02 Uhr
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    Puh!

    Trotz Mel Gibson amerika-übliche Pathos-Scheiße. Teilweise viel zu brutale Szenen und eine langweilige Nebenhandlung machen diesen Film nicht besser...
    29.05.2005
    17:58 Uhr
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      krieg

      ist nunmal nichts fürs Wohnzimmer!
      24.08.2005
      01:42 Uhr
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    Noch Fragen?

    Wenn so ein MIST ein Hit in den USA wird, fällt die Interpretation der US-Aussenpolitik nicht schwer - ODER?
    leandercaine_0fc45209c9.jpg
    09.01.2005
    17:52 Uhr
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    Pearl Harbor läßt grüßen

    Ich meine hier konkret den Michael Bay-Film, produziert von Jerry B.

    Bei beiden Filmen hat der selbe Drehbuchautor sein Unwesen getrieben: Randall Wallace. Und beide Filme strotzen nur so vor überzogenem Patriotismus, Schmalz, dass der Kinosessel zum Rutschen anfängt und zweifelhafter Geschichtsdarstellung.

    In diesem Film hier sitzt er sogar auch auf dem Regisseurs-Sessel. Wie auch schon bei "Der Mann in der Eisernen Maske". Historisch ebenfalls haarsträubend, hatte dieser wenigstens Unterhaltungswert. Hier gehts um den bitteren Ernst des Krieges.Da ist für mich Schluß mit Lustig.

    Und ich verlange solide Arbeit vom Regisseur. Dieser hat aber scheint es in der ersten Zusammenarbeit mit Mel Gibson bei "Braveheart" sein gesamtes Potential ausgeschöpft.

    Was an "We Were Soldiers" wenigstens realistisch umgesetzt ist, sind die Gefechtsszenen. Und die Musik von Nick Glennie-Smith ist solide komponiert und orchestriert. Aber der Rest: schade. Nicht alle Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensemles können was dafür, sind aber dennoch Teil eines enden wollenden Filmes. Kameradschaft einmal anders ...
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    09.01.2005
    13:27 Uhr
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    Wir waren Helden

    Concorde Film präsentiert einen ICON/Paramount Film, Mel Gibson in einem Film von der US-Army, in den Nebenrollen Madeleine Stowe und Greg Kinnear, Drehbuch: Das US-Verteidigungsministerium, Produktion: ICON-Film von Mel Gibson und Regie: Randall Wallace im Auftrag der US-ARMY! „They want you!“, aber zum Glück muss man dieses schreckliche Werk nicht sehen und kann mit gutem Gewissen einen anderen Film besuchen.

    Kriegsfilme sind momentan zwar total „in“, aber zum Glück lässt sich das Publikum nur bedingt hinters Licht führen, denn mit „Das Tribunal“ und „Windtalkers“ gibt es zwei sehr prominente Megaflops in diesem Jahr. „We were Soldiers“ hatte das bessere finanzielle Ende, aber inhaltlich bezweifle ich die Qualität und die Aussagen des Films auf das Schärfste. Es mag schon sein, dass die Bilder realistisch wirken, der Film ist es auf keinen Fall. Man könnte erkennen, dass hier ein weiterer (sinnloser) Versuch unternommen wurde den Schrecken des Krieges darzustellen, doch ist dieses Vorhaben anscheinend in den Köpfen der Filmemacher verloren worden. Die Dialoge sind schrecklich, die Schauspieler, hier vor allem Mel Gibson, lösen eher unfreiwillige (Lach)-Krämpfe aus, als dass man von den Kriegsszenen betroffen wäre. Die Verlogenheit der Kriegsdarstellung erreicht mit diesem Werk ungeahnte Grenzen und die Hoffnung drängt sich auf so einen Film nicht mehr so bald sehen zu müssen. Mit „Wir waren Helden“ sollte man endlich ein Schlussstrich mit dem Vietnamkrieg ziehen, das Kinopublikum hat es nicht verdient, geschweige denn die Opfer beider Kriegsparteien!

    Der Klassiker in diesem Genre sind und bleiben „Full Metal Jacket“ und „Platoon“, vielleicht sollte man in diesem Fall einfach zur Videokassette greifen. Ein weiterer Geheimtipp ist „Tigerland“ von Joel Schuhmacher, der es leider nicht auf die Leinwände geschafft hat. Warum? Wahrscheinlich zu ehrlich bzw. es gab keine „Kompensationsgeschäfte“ ... und es spielen keine Stars mit.
    05.07.2002
    12:00 Uhr