9 Einträge
19 Bewertungen
68.2% Bewertung
  • Bewertung

    Der Wolf

    Daumen hoch für die Schauspieler....Hawk und Washington überzeugen dermaßen! Die Story ist ein wenig...wackelig und hält nicht immer an das Grundschema fest (ob beabsichtigt oder nicht)...aber die schauspielerische Leistung ist wahrlich höchstes Niveau!
    constantine_63f744ebb1.jpg
    15.05.2008
    21:11 Uhr
  • Bewertung

    Ganz guter Film

    Erinerrte mich etwas an "Collateral", womit sich dieser Film, aber meiner Meinung nach nicht messen kann und ein wirkliches Meisterwerk ist der Film auch nicht. Aber dennoch gab es den ein oder anderen spannenden Moment und Denzel Washington hat wirklich super gespielt.
    05.03.2008
    20:18 Uhr
  • Bewertung

    Hochspannungs Thriller

    Ein wirklich Starbesetzter hochglanz niveau Thriller. DIeser Film mit ganz klar kein Cop-Film. Er spielt jenseits aller Cops, allen langweiligen Manövern. Er ist ein Gangster Film und spielt hauptsächlich in im Amerikanischen Getto (bekannt aus GTA-San Andreas).

    D.Washington spielt zum glück nicht den langweiligen Cop, wie sonst immer.
    E.Hawke spielt den unterschätzten Cop, bis jetzt hat mich Hawke in seinen Filmen nie enttäuscht.

    Antoine Fuqua der wirklich nicht nur Glazfilme rausbrachte(Tränen der Sonne) überraschte mich. Sein neuer Film Shooter ist sicher nicht schlecht, aber Training Day kann er nicht übertreffen.

    Super Story, schweißauftreibende Spannung, tolle Dialoge und cooles Autfit kombiniert mit toller Kamera und niveuavollsten Darstellern ergibt: Training Day!
    30.05.2007
    18:40 Uhr
  • Bewertung

    ......

    Ob ich am Schluss eingeschlafen bin weil ich bereits 12 Stunden durch Video geschaut hatte, oder weil der Film einfach so fad war...ich weiB es nicht mehr, habe aber auch nicht das Gefuehl etwas verpasst zu haben. Stereotypen im neuen Outfit, nicht unbedingt ein Geistesblitz was hier gedreht wurde.
    susn_15a35adfde.jpg
    11.08.2006
    17:01 Uhr
    • Bewertung

      12 Stunden ??

      Das ist allerdings ne lange Zeit, gibts in Singapur sonst nichts zu tun?? :-) Zum Einschlafen fand ich den Film überhaupt nicht...
      harry.potter_aadba0451b.jpg
      11.08.2006
      23:31 Uhr
  • Bewertung

    A cop crossing the line.

    Ein Cop, der das Gesetz bricht, um sich unter den Gesetzlosen Respekt zu verschaffen. Ein Newcomer, der einen Tag mit dabei sein darf und uns, den Zuschauer, damit ebenfalls auf diesen Trip mitnimmt. Snoop Doggy Dog und Dr. Dre haben Cameoauftritte und Denzel Washington bekam einen Oscar für die Performance.

    Was für ein Film das doch sein muß!

    Obwohl Ethan Hawke hier ausnahmsweise authentisch wirkt und sich auch Denzel bemüht, funktioniert der Film nicht. Dafür sorgt ein mäßiges Drehbuch und die gänzliche Absenz von Spannung.

    Auch wenn der Film passabel geschnitten ist und sonst technisch in Ordnung geht, schmeckt er eher wie ein Spritzer Odol im mit lauwarmen Wasser gefüllten Zahnputzbecher.

    Nicht einschlafen!
    sky_76_e823183c55.jpg
    23.12.2005
    20:45 Uhr
  • Bewertung

    Stereotyp

    Ich bin der Meinung, Denzel Washington hat seinen Oscar für diesen Film sehr wohl verdient. Nun gut, den Schwarzen muss er nicht spielen, der ist er ja schon selber, aber trotzdem finde ich seine Performance beeindruckend und deutlich über der Qualität des Filmes als Ganzes. Rein optisch kommt der Film nämlich hochwertig daher: flott geschnitten, gut gefilmt, toller Sound.

    Inhaltlich wird aber eine lange Liste von Stereotypen abgehakt, die wir schon aus anderen Filmen kennen und so ist schon bald klar, wer gewinnen und wer verlieren wird. Des weiteren hat der Film auch strukturelle Schwächen im Handlungsablauf, die für einige Längen sorgen und den Eindruck erwecken, als hätte man ihn künstlich verlängert.

    Was bleibt ist, die Leistung von D. Washington, aber auch E. Hawke zu würdigen, wenngleich sie in einem insgesamt runderen Film besser aufgehoben gewesen wäre.
    harry.potter_aadba0451b.jpg
    23.12.2005
    14:45 Uhr
  • Bewertung

    0815, aber sehenswert

    Training Day ist mit Sicherheit kein Film, der einen vom Sessel haut, dennoch ist die schauspielerische Leistung von Denzel Washington mehr als gut (allerdings nicht besser als die von Russell Crowe in A Beautiful Mind und somit keineswegs gerechtfertigt mit dem Oscar ausgezeichnet) und die letzte halbe Stunde des Films richtig ergreifend und spannend. Die erste Stunde jedoch ist an 0815-Szenen kaum zu überbieten und baut auch keine richtige Stimmung auf, was eine höhere Wertung verhindert.
    10.04.2005
    17:44 Uhr
  • Bewertung

    Good white Cop - Bad black Cop

    Ist der gute alte Cop-Film am Ende? Das Rezept „Guter Cop – Böser Cop" ist zigfach gekocht worden. Selten hat es gut geschmeckt, viel öfter war das Essen weit unter dem Durchschnitt und man suchte neue Variationen. Der nächste Schritt brachte etwas Farbe ins Spiel, das Rezept lautete „Good white Cop - Bad black Cop" – und in dieser Suppe finden wir „Training Day".

    Ethan Hawke – bekannt geworden als Mitglied des Clubs der toten Dichter – hält es nicht mehr aus, denn sein erster Tag im Polizeieinsatz steht bevor. Als altgedienter Vertreter des Gesetzes ist Denzel Washington für den Beginn des frischgebackenen Absolventen der Police Academy verantwortlich und zeigt ihm die gleich die Gesetze der Strasse. Und was würde man raten, was nun passiert? Richtig, Life in the Streets ist kein Honiglecken und die Guten sind eigentlich gar nicht so gut ...

    Antoine Fuqua, der mit „Replacement Killers" sein Debüt auf die Kinowelt losließ, hat erneut versagt, denn gut gefilmte Bilder in Cinemascope, gute Schauspieler wie Scott Glenn und Tom Berenger, sowie einige Gastauftritte von Snoppy Dog Dog, Dr. Dre und Marcy Grey in Nebenrollen und ein toller Soundtrack können den halbwegs intelligenten Kinobesucher nicht zufrieden stellen. Vor allem nicht dann, wenn man den Anspruch auf Realität erhebt und diesen nie und niemals erfüllen kann. Mit den Hauptdarstellern wäre viel mehr möglich gewesen, so ist es für Denzel Washington ein noch tieferer Sturz als in „Ricochet" und Ethan Hawke ist so um Authentizität bemüht, dass die Rolle des Charlie Sheen in „The Rookie" glatt als Gandhi durchgehen könnte ...

    Die Lächerlichkeit erreicht mit dem Ende ihren Höhepunkt – nachdem man belehrt wird, wie lange ein Tag sein kann, wie oft man eine Sonne zeigen kann und wie viel man als Cop an der Front erlebt – wo sich die Partner als Todfeinde gegenüberstehen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wer wird überleben? Es kann nur einen geben!
    07.12.2001
    12:00 Uhr