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4 Bewertungen
85% Bewertung
  • Bewertung

    ein film für all

    jene, die sich selbst noch nicht gefunden haben beziehungsweise immer noch nicht wissen, wohin sie sollen oder gehören. also für einfach jeden, der gerade dabei ist erwachsen zu werden oder sich noch dagegen wehrt.
    sehr unterhaltsam, sehr intelligent, perfekt für die damalige zeit und die sogenannte generation x.
    kann sich ruhig öfter reinziehen.
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    05.04.2006
    12:38 Uhr
  • Bewertung

    Generation X

    Situation: Du bist mit der Schule fertig, hast das College mit höchsten Ehren abgeschlossen, darfst sogar die Abschlussrede halten, wirst du ein Star in der Berufswelt? Nein, hier kannst du froh sein wenn du am Ende des Monats noch die Telefonrechnung bezahlen kannst. Ben Stiller zeichnet hier mit vielen Seitenhieben und Anekdoten ein tolles Portrait der Generation X und ihrer Suche nach einem Sinn ihres Schaffens. Geht man mit dem Yuppie zusammen oder den orientierungslosen besten Freund? Wie macht man seiner Mutter am besten klar dass man schwul ist? Die Darsteller, unter anderem Steve Zahn in seinem Filmdebüt leisten tolle Arbeit, nur Winona Ryder als Protagonistin bleibt etwas blass. Das viele Handlungsstränge teilweise nur mit der Handvideokamera aus Ryders Blickwinkel gefilmt werden wirkt toll, trotzdem fehlen dem Film hin und wieder die rettenden Brücken zwischen mehreren Szenen. Aber allem in allem eine tolle Arbeit von Stiller.
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    12.03.2006
    11:29 Uhr
    • Bewertung

      Stimmt, der Film hat was

      Wobei ich zugeben muss, dass ich mich in erster Linie an die Winona Ryder erinnere und an eine ganz bestimmte Szene, in der Ethan Hawke ihr zuhaucht, wie lange er "darauf" schon gewartet hätte....

      Nun ja: Du beschreibst den Film wesentlich kompetenter, als es meine Erinnerung imstande wäre, aber aus dem Gesamteindruck, den ich von den anderen Szenen (Handkamera und so) bekommen habe, stimme ich Dir zu. Gerade aber diese fehlenden Brücken machen den Film aber eher langatmig. 90 % sind daher doch eher zuviel.

      Sagen wir: 75 %, okay?
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      16.04.2006
      12:28 Uhr