Forum zu Marie Antoinette

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29 Bewertungen
56.7% Bewertung
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  • Bewertung

    Opulentes Experiment²

    Den Film an sich find ich sehr witzig und ansehlich. Für die, die auf geschichtliche Hintergründe setzen ist er wohl nicht geeignet.
    Aber wenn er schon im Fernsehen läuft ruhig anschauen.
    31.07.2009
    20:43 Uhr
  • Sofia Coppola...

    ...eine DER kontemporären Regisseurinnen überhaupt!!
    Hab diesen Film nicht gesehen, hat glaub ich, aber auch nicht so gute Kritiken bekommen.

    Das Filmplakat spricht ja auch nicht wirklich für den Film...aber man soll sich schließlich nicht von anderen Meinungen zu sehr beeinflussen lassen.
    15.01.2008
    21:20 Uhr
  • Bewertung

    ...rosarote Nullnumma

    Seit 2-3 Monaten infomiere ich mich über Marie Antoinett, doch der film hat es geschafft, das mich dieses Thema nicht mehr interessiert.

    Angefangen damit das wohl alle Tatsachen vertauscht, ersetzt oder verändert wurden, über schlechte Musik bis zu schweren Filmfehlern.

    Mich hat es sehr amysiert das bei 53 Minuten, wie sich Marie gerade ein paar Schuhe aussucht, CONVERSE herrumgestanden sind, ich wusste garnicht das es diese Marke schon so extrem lange gibt und sich die Schuhe seit damals nicht veränderten.

    Der Film ist langweilig hat keien Höchepunkt und Endet ohne Moral, Sinn, oder einem Anzeichen der weiteren Geschächnisse(es währe leicht möglich noch eine 2 Teil zu drehen, denn der Film endet grade mal bei der hälfte der eigentlichen Story)

    Nullnumma!!!
    11.11.2007
    18:03 Uhr
  • Bewertung

    Gar nicht mal so übel...

    Marie Antoinette (Kirsten Dunst) führt ein glamouröses Leben in Frankreich. Um sich den Reichtum zu sichern muss sie jedoch so schnell wie möglich schwanger werden. Doch ihr frisch angetrauter Gemahl Louis-Auguste (Jason Schwartzman) scheint etwas schüchtern zu sein. Monate Vergehen und Marie Antoinettes Platz in Versailles wackelte.
    Um sich ein wenig abzulenken beschließt sie verstärkt ihrem Lifestyle nachzugehen. Da ein paar Kleider, hier ein paar Federn. Ihre Ausgaben wurden immer größer und größer.

    Und wieder vergehen Monate bis Marie endlich Schwanger ist. Doch die Geburt ihres Kindes sollte von einer erschütterten Nachricht getrübt werden. König Ludwig XV ist verstorben und nun wartete noch eine viel anspruchsvollere Aufgabe auf das junge Paar. Sie waren ab sofort König und Königin Frankreichs.

    Das Volk war zunehmend ungehalten. Die leichtsinnigen Ausgaben vom Königspaar wurden missbilligt und sie selber verachtet. Nun begann die Französische Revolution.

    In etwa an dieser Stelle endet die moderne Version des Historien-Dramas. "Marie Antoinette" erzählt die Sicht der Dinge von Marie der scheinbar selber keine Schuld bewusst war.
    Sophia Coppolas poppige Inszenierung wirkt zwar oberflächlich jedoch ist dieser Film immerhin ein schöner Gegensatz zu den gewöhnlichen epischen Verfilmungen. Kirsten Dunst hat sehr gut in die Rolle der verantwortungslosen Marie Antoinette gepasst und konnte überzeugen.
    schteo_de5235fd60.jpg
    19.03.2007
    10:12 Uhr
  • Bewertung

    Marie Antoinette ex Hollywood

    Man soll das Buch "Marie Antoinette" des grossen Österreichers Stefan Zweig lesen um zu sehen was der Unterschied zwischen wahrer europäischen Kultur und amerikanischer Massenunterhaltung ist. Der Film ist pompös ausgestattet sagt aber nichts. Die unangemessene Musik ist störend.
    ivan36_1ae247f796.jpg
    17.03.2007
    06:27 Uhr
    • also bitte...

      ..wie kann man ein Buch mit einer Verfilmung vergleichen.
      Das is doch klar das das Buch immer besser is als wie die Verfilmung.
      Denn man kann nicht den gesamten Inhalt von einem Buch in einen Film packen und das is halt genau der Teil der das Buch einfach spannender und besser macht als wie einen film.
      12.04.2007
      12:25 Uhr
  • Bewertung

    Bunt und oberflächlich - wars wirklich so?

    Sofia Coppolas MARIE ANTOINETTE ist ein moderner Film geworden, dass den Zuschauer in eine Welt entführt, die vor der französischen Revolution spielt. Kirsten Dunst macht das Beste aus ihrer Rolle, aber trotzdem bleibt der Film ein wenig zu oberflächlich und gibt sich der Macht der Bilder hin – aber vielleicht war auch wirklich nicht mehr drin?
    leandercaine_0fc45209c9.jpg
    02.12.2006
    15:15 Uhr
  • Bewertung

    Opulentes Experiment

    Wer den 1. Trailer zu Marie Antoinette gesehen hat, hat schon bemerkt dass versucht wurde die historische Kulisse mit modernen Popsongs zu unterlegen.
    Das hat Sofia Coppola auch im Film durchgezogen und hat damit viel gewagt, in meinen Augen ist die Rechnung aber aufgegangen, ihr ist eine sehr interessante moderne Charakterisierung gelungen.
    Viele werden aber ihre Schwierigkeiten mit diesem Zugang haben...
    Ich jedenfalls war hellauf begeistert vom Film. Die Schauspieler sind alle gut gecastet, die Ausstattung läßt in keinster Weise zu wünschen übrig, es gibt sehr viele wirklich schön opulente Einstellungen, optisch wirklich sehenswert.
    Historisch ist der Film auch recht akkurat, endet aber mit der Flucht der Königsfamilie aus Versailles, also nichts mit völligem Absturz, Gefängis oder gar Hinrichtung, aber das ist auch gar nicht notwendig. Wie schon gesagt wurde, der Film ist sehr bildlastig, gesprochen wird weniger, was aber kein Fehler ist, die Bilder sprechen für sich selbst.
    Also ingesamt ein gewagter Film, der das breite Publikum nicht begeistern wird, meine Erwartungen aber mehr als erfüllt hat und sicher als DVD in meine Sammlung kommen wird, wie auch schon "The Virgin Suicides".
    04.11.2006
    17:04 Uhr
  • Bewertung

    Der Film ist durchaus besser als erwartet.

    Mich hat vor allem überascht, dass der Film durchaus ein Historienfilm ist, der Marie Antoinettes Leben "fast" genau wiedergibt (bzw. nur ihre Zeit in Versailles). Die Titelfigur ist auch nicht zu oberflächlich geraten. Alle Schauspieler wurden alle gut gecastet. Der Film ist nicht besonders dialoglastig, dafür gibt es viel Musik und schöne Bilder. Leider ist der Film streckenweise unglaublich langweilig.
    Alles in allem leider kein runder Film, aber ein Film mit einigen sehr guten Momenten.
    kerko_bf96cbca84.jpg
    02.11.2006
    19:34 Uhr
    • Bewertung

      -

      langweilig war der film für mich zwar nicht, aber ansonsten schließe ich mich der meinung an. wurde sogar positiv üüberrascht. ich hab den film eher als eine seltsame mischung zwischen 18.jh kostümfilm, musikvideo und sex and the city gesehen. und frau coppola hat den film natürlich mit der besten musik unterlegt, das was sie ja am besten kann...;)
      14.11.2006
      16:43 Uhr
    • Bewertung

      Stimmt!

      Es hängt immer auch von der Tagesverfassung (bzw den äußeren Umstände) ab, ob man einen Film jetzt gut oder schlecht findet.
      Ich war wohl etwas müde als ich den Film zum erstenmal gesehen habe. Hab dem Film noch eine Chance gegeben und kann nun keine Spur von Langeweile mehr finden.
      kerko_bf96cbca84.jpg
      01.02.2007
      21:03 Uhr
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