5 Einträge
7 Bewertungen
76.4% Bewertung
  • Bewertung

    es gibt wohl

    keinen film, der medien derart offensiv und hart kritisiert und dabei auch die gleichen mittel einsetzt. soweit ich mich erinnern kann, war der film ja nicht so bei den kritikern beliebt, aber in wahrheit ist der film eine einzige wucht. phantastisch ist die abwechslung von farb- und scharz/weissbildern, die verwendung von sitcom elementen, wo genau die leute im falschen moment laufen, und, und, und,....es steckt einfach zuviel in diesem film, als das man es hier nennen könnte. einfach anschauen und sich auch von der unglaublichen symbiose von ton und bild überwältigen zu lassen.
    kim606_4086b33d9c.jpg
    03.04.2006
    20:02 Uhr
  • Bewertung

    schade

    also das skript von tarantino himself wäre so was von gut durchdacht gewesen... aber leider mag ich oliver stones art nicht... die viel zu schnellen schnitte sagen mir (komischerweise nur in diesem film) überhaupt nicht zu..
    eisregen_126376c405.jpg
    17.12.2005
    11:57 Uhr
  • Bewertung

    cut cut cut!

    Und das wohl zu oft, so rasant kommt das ganze daher. Solch Schnitte passen in diesen Film sehr gut, nur leider muss die Übersicht und die Nachvollziehbarkeit darunter leiden. Nichts destotrotz sehr umfangreicher film, wenn man auf Blut und Gewalt steht ...
    26.09.2005
    11:35 Uhr
  • Bewertung

    was für ein film!

    vorweg, einzig die ungeschnittene Version ist wirklich nachvollziehbar und in der ergiebt vieles erst einen Sinn. Wer über viele unnötige gewalt hinwegsieht entdeckt wieviele Facetten dieser Film bietet.
    Hier wird mit allem möglichen Schmafu aus den USA gnadenlos aufgeräumt!
    29.07.2005
    15:34 Uhr
  • Bewertung

    Eine Orgie von Blut, Gewalt und schnellen Schnitten

    Die Story zum Film wurde von Quentin Tarantino geliefert, Regie führte Oliver Stone. Zwei Größen im Regiesessel finden sich also zu einer gemeinsamen Vision zusammen.

    "Vision" ist der treffende Ausdruck für diesen Film: hektisch und doppelt irritierend (durch die Gewalt und den Schnitt) hängen die einzelnen Stationen des "Roadmovies" aneinander. Juliette Lewis in einer weiteren Paraderolle (sie scheint auf derlei Persönlichkeiten spezialisiert zu sein) und Woody Harrelson erneut abseits eines "unmoralischen Angebots" auf den Spuren des Schwanzes, der mit dem Hund wedelt, nur halt vorher schon. Also umgekehrt...

    Der Film ist nichts für schwache Mägen oder Sehbehinderte, die den verschachtelten und zerschnittenen Sequenzen schwer folgen können. Wobei letztere ein wenig im Vorteil sind, weil ihnen vielleicht manches Detail erspart bleibt.

    Für schwache Nerven allerdings ist der Film keine Sensation: Spannung kommt keine auf und auch sonst bleibt nach dem Film relativ wenig übrig. Selbst Tommy Lee Jones kann das nicht retten.
    markus_lhnert2020_d56a9fa338.jpg
    17.05.2005
    10:19 Uhr