Der letzte Jude von Drohobytsch (2011)

Fotos: Thim Filmverleih
Originaltitel:
Der letzte Jude von Drohobytsch
Regie:
A/UA 2011 | Dokumentation | 94 min.

Ein Jude überlebt die Verfolgung durch die Nazis

In den 1930er Jahren war Alfred Schreyer ein Schüler des polnischen Schriftstellers und Malers Bruno Schulz. Den Zweiten Weltkrieg überlebte er in Zwangsarbeitslagern und KZs. Nach dem Krieg kehrte er alleine zurück nach Drohobytsch und wurde Sänger und Violinist im örtlichen Kinofoyer-Orchester – eine bis 1963 bestehende, wahrhaft einzigartige Sowjet-Tradition in der Kinokulturgeschichte. Heute ist Alfred Schreyer lebende Geschichte, die über ein Jahrhundert voller Tragik und Lebensmut in Drohobytsch erzählt.
Genre Dokumentation
Land A/UA
Länge 94 min.
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