Ich war zuhause, aber (2019)

Bilder: Stadtkino, Piffl Medien
Fotos: Stadtkino, Piffl Medien
Originaltitel:
Ich war zuhause, aber
Deutschland 2019 | Drama | 105 min.

Lose Erzählung einer Mutter

Die Frau, Astrig (Maren Eggert), hat einen älteren Sohn der regelmäßig von der Schule abhaut und Probleme hat in der Schulaufführung von Hamlet seinen Part zu leisten. Die Lehrer selber wissen auch nicht wie sie mit dem Jungen umgehen sollen und ob er eine Bestrafung verdient. Astrid selber wird an einem Punkt einfach im Lehrerzimmer auftauchen und eine lange Standpauke halten, warum man ihren Sohn nicht verurteilen sollte. Sonst beobachtet der Zuschauer andere unglückliche und anstrengende Momente in ihrem Leben. So kauft sie unter anderem ein nicht funktionsfähiges Fahrrad von einem Mann, der nach einem langen Streit sich schließlich bereit erklärt ihr das Geld zurück zu überweisen. Unterbrochen werden diese Momente des menschlichen Elends durch unzusammenhängende Szenen von Tieren, wie etwa einem Hund der einen Hasen jagt oder einem Esel, der in einem Haus aus dem Fenster schaut.
Genre Drama
Land Deutschland
Länge 105 min.
DE-Start 15.08.2019
AT-Start

Forum

50% Filmbewertung
1 Eintrag    1 Bewertung
  • Episodenhafte Erzählung über Verzweiflung

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